Veronika hat das Bedürfnis alle besuchten Orte auch von oben zu sehen. In Ermangelung eines Turms oder Hochhauses müssen wir somit in Isfahan einen Berg besteigen.
Am späten Nachmittag (für die Alternative am frühen Morgen waren wir zu faul) geht es los:
Das ist unser Ziel:
Während des Aufstiegs geht langsam die Sonne unter:
Schließlich wird es dann dunkel, und nach 365 Höhenmetern (App sei dank) Aufstieg streikt die Seilschaft:
Bevor wir umkehren, genießen wir den Ausblick auf das nächtliche Isfahan.
Wieder im „Tal“ geht es sofort zur Stärkung ins nächste Wirtshaus.