Von Isfahan nach Yazd

In 4 Stunden über 330 Kilometer durch zuerst steppenartige, spähtet dann wüstenhafte Landschaften.

Wir überquer auch einen ca. 2500 Meter hohen Pass, den wir kaum wahrnehmen, da das Gelände an sich ja hier im Innenland des Iran sehr hoch liegt (Teheran selbst liegt z.B. an einem Berghang zwischen 1000 und 2000 Meter über dem Meeresspiegel!).

Für Abwechslung sorgen die diversen Fahrzeug, die von unserem Fahrer Amin überholt werden.

Nach zwei Stunden überfällt uns der Hunger. Amin steuert eine Raststätte an – quasi iranischer Rosenberg.

Gut, dass wir reserviert haben, sonst hätten wir wohl keinen Platz gefunden:-).

Es geht weiter, die Mannschaft auf den Rücksitzen hat es sich wieder bequem gemacht.

Der Iran hat von Karl den Namenszusatz „das Land der Strommasten“ bekommen. Noch in keinem Land dieser Welt hat er eine dermaßen große Dichte an Strommasten entlang der Straßen gesehen.

Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir Yazd.

Zur Belohnung gibt es- was sonst- wieder einmal ein Eis. Veronika ist angesichts des großen Zuckerkonsums unserer Kinder nicht so begeistert.

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